Neuigkeiten

+++ Betrieb auch während Schützenfest 2015 geöffnet +++ 

Unser Betrieb bleibt auch am Freitag dem 05.06.2015 nach Fronleichnam geöffnet. Wir wünschen allen ein schönes Schützenfest 2015.

Der SKH Spedition GmbH liegt eine langfristige Beschäftigung ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr am Herzen. Der lebende Beweis dafür ist die generationenübergreifende Fahrerdynastie der Familie Knecht. Auf dem Bild sehen Sie von links nach rechts die Fahrzeuge von Andreas, Christian und Thomas Knecht. Wir sind sehr froh, in Zeiten in denen sich das Problem des Fahrermangels ausbreitet, immer wieder gutes Fahrpersonal verpflichten zu können. Das spricht für unsere Personalpolitik und macht uns stolz. 

 

28.07.2014

+++ Wir stellen ein +++

Um der steigenden Nachfrage nach unseren Dienstleistungen Herr zu werden, vergrößern wir unsere Kapazitäten und suchen einen weiteren Kraftfahrer oder eine weitere Kraftfahrerin. Die Führerscheinklassen B, C, C1, CE, C1E sollten vorhanden sein. Erfahrung ist nicht zwingend erforderlich. Innerbetriebliche Schulungsmaßnahmen können durchgeführt werden. Module werden von uns bezahlt. Lohn nach Tarif zzgl. Spesen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die geringe Fluktuation unserer Belegschaft spricht für unsere Arbeitsbedingungen. 

 

Bewerben Sie sich noch heute.

 

info@skh-spedition.eu

 

oder per Post an

 

SKH Spedition GmbH

- Personalabteilung 

Nettestraße 59

58762 Altena

 

Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

 

(08.05.2014)

http://www.verkehrsrundschau.de/regierungserklaerung-merkel-bekraeftigt-erhoehung-lkw-maut-1322748.html

Neuzugang bei der SKH Spedition GmbH

07.01.2013

 

Die SKH Spedition GmbH darf sich zu Beginn des neuen Jahres über einen Neuzugang freuen. Der erfahrene Kraftfahrer Andreas Knecht verstärkt unser Team und wird durch seine langjährige Erfahrung zum Erfolg unseres Unternehmens beitragen. Zugleich bedeutet dies, dass wir um ein Fahrzeug gewachsen sind und können dem wachsenden Bedarf unserer Kunden noch besser nachkommen. Die Plane des zusätzlichen LKW wird als erster Sattelzug im Fuhrpark mit dem neuen Logo bestückt. So wie es auch hier auf der Homepage zu finden ist. 

Andreas Knecht

Ausbilderlehrgang erfolgreich abgeschlossen

16.07.2013

  

Herzlichen Glückwunsch an Herrn Martin Dolezych und Herrn Christian Schlieck zur bestandenen Ausbildereignungsprüfung durch die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer. In Kürze wird die Begehung der Ausbildungsstätte durch die SIHK erfolgen, um die SKH Spedtion GmbH als Ausbildungsbetrieb auszuweisen. Wann wir den ersten Ausbildungsvertrag schließen steht noch nicht fest. Wir freuen uns aber sehr darüber, dass der Grundstein hierzu gelegt wurde. 

VfR Lasbeck-Stenglingsen e.V.

VfR Lasbeck II mit Trainer Thomas Knecht (links)

Neue Warm-Up Shirts

 

Die SKH Spedition GmbH spendierte dem VfR Lasbeck-Stenglingsen e.V. einen Satz neue Warm-Up Shirts für die kommende Fußball-Kreisliga C (West) Saison. Wir wünschen viel Erfolg und Gesundheit.  

Staatsgeheimnis LKW - MAUT

Ein sehenswerter Beitrag des WDR mit überraschenden Enthüllungen. Man sollte zunächst meinen, dass der Endverbraucher die Maut tragen sollte und dem Staat die Einnahmen zugehen. Seit Mauteinführung für schwere Nutzfahrzeuge in Deutschland im Januar 2005 sind selbst für unsere Spedition mit nur 4 mautpflichtigen LKW Mautkosten im mittleren sechsstelligen Bereich angefallen. Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass eine LKW- Maut Sinn macht. Aber nur unter dem Gesichtspunkt, dass dem Staat die Einnahmen daraus zur Verfügung stehen und das Autobahnnetz in Deutschland in Stand gehalten werden und ausgebaut werden kann um umweltbelastende Staus zu minimieren. Dem Beitrag zur Folge gibt es nur einen Profiteur der Maut. Dem Konsortium bestehend aus der Telekom und der Daimler AG, die sich den Modellversuch des Public Private Partnerships mit der BRD zu Nutze gemacht haben. Ein geheimer 17.000 (!) seitiger Vertrag zwischen dem Konsortium und der Regierung sorgt dafür, dass das Konsortium auch zukünftig profitiert und der Staat tatenlos zuschauen muss, wie einige Wenige mit dem Staatseigentum Autobahn sehr viel Geld verdienen.

 

http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2013/0624/tollcollect.jsp

(26.06.2013) 

 

+++ Neuer Flyer +++

Direkt nach unserer erfolgreichen Rezertifizierung haben wir einen neuen Flyer entworfen. Klar, übersichtlich und strukturiert. Genau das sollen sie auch in unseren Dienstleistungen wiederfinden. 

+++ Rezertifizierung erfolgreich +++

 

Die SKH Spedition GmbH freut sich ihnen mitteilen zu dürfen, dass unser Unternehmen auch weiterhin den Anforderungen der ISO 9001: 2008 entspricht. Ohne dieses Zertifikat wäre es uns nicht gestattet, unsere Dienstleistung für entsprechende Auftraggeber zu erbringen. 

 

Für was die Rückseite des LKW säubern, wenn es doch so talentierte Straßenkünstler gibt?

Unternehmer gesucht !! (23.01.2013)

 

 

Fahren Sie für die SKH Spedition GmbH und profitieren sie von uns. Alles was sie als Güterkraftverkehrsunternehmer erledigen müssen, haben wir schon für sie erledigt. Sie können sich auf ihren Gütertransport konzentrieren. Lesen Sie auch hierzu unser SKH Franchising Angebot.

 

Lesen Sie auf  (18.01.13)

 

www.focus.de

 

wie es heutzutage in Speditionen zugeht. Die SKH Spedition GmbH ist entschieden gegen die Ausbeutung und Auszerrung der Fahrer. Wir zahlen mindestens nach dem von ver.di geforderten Tarif und achten auf die Gesundheit unserer Fahrer. Wir sind zudem ganz klar der Meinung, dass nur ein gerechtes Miteinander Zukunft hat. Viele große Speditionen sind trotz Dumpinglöhnen tief in die roten Zahlen gerutscht. Am Ende ist es aber auch die Entscheidung des Kunden, ob er auf jegliche Qualität zu Gunsten von Niedrigstpreisen verzichten will. 

 

 

TV-Kolumne: „Der brutale Alltag deutscher Fernfahrer“: Der schmutzige Sex der Straße - weiter lesen auf FOCUS Online: http:///kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-der-brutale-alltag-deutscher-fernfahrer-der-schmutzige-sex-der-strasse_aid_810669.html

 

 

 

 

 



 

 

 

 

See macht Luftfracht zu schaffen

(Foto: Mauritius Images / Merten)

10. Januar 2013 | von Erwin Maruhn
 

Lange Zeit war die Luftfracht vom Wachstum verwöhnt. Doch mit der anhaltenden Krise der Weltwirtschaft schwächelt auch der Transport hoch über den Wolken. Bei den Fluggesellschaften sind immer weniger Frachter im Einsatz. Das machte unlängst Schenker-Vorstandschef Dr. Thomas C. Lieb vor dem Aircargo Club Deutschland in Frankfurt/Main deutlich.

Ob Air France/KLM, Cathay Pacific oder Singapore Airlines - durch die Bank verkleinern die großen Airlines ihre Frachterflotte. Waren etwa 2009 noch zwölf Cargomaschinen bei Air France/KLM im Einsatz, so liegt die Zahl heute bei vier. Es ist vor allem die deutlich gesunkene Nachfrage nach Frachtraum in China, die zu einer Flaute im Luftfrachtmarkt geführt hat. Im Ergebnis ist die weltweite Kapazität in der Luftfracht nur zur Hälfte ausgelastet (siehe Grafik).

Doch der Blick auf China allein reicht als Erklärung für die Krise in der Luftfracht nicht aus. Vielmehr sind es gleich mehrere weltweite Trends, die der Aircargo-Branche derzeit mächtigen Gegenwind bescheren, wie Schenker-Chef Lieb ausführte. Zum einen wächst die Wirtschaft in den USA und Europa kaum noch, während vor allem asiatische Länder mit einer immer größer werdenden Mittelschicht aufholen. Folglich nehmen Transporte nach Europa und in die USA ab, innerhalb Asiens steigen sie. Parallel dazu lassen europäische Auftraggeber vermehrt auf dem eigenen Kontinent und nicht in Asien produzieren. Dadurch fallen einst volumenstarke Aufträge weg.

Volatile Wirtschaft

Hinzu kommen veränderte Anforderungen seitens der Kunden. So steigt die Nachfrage nach integrierten Logistiklösungen, die eine hohe Transparenz aufweisen. Gleichzeitig gewinnt der Aspekt der Sicherheit insbesondere bei hochpreisigen Gütern an Bedeutung. Als zusätzliche Herausforderung nannte Lieb die zunehmende Volatilität der Weltwirtschaft, die kontinuierliche Lieferketten immer stärker belastet. Gefragt ist hier und auch bei Naturkatastrophen die Fähigkeit, flexibel reagieren zu können. Schließlich belasten die Ölpreisschwankungen die Branche.

Zudem verändert sich das Wettbewerbsumfeld für die Luftfracht erheblich. Lieb spricht hier von einem regelrechten Strukturwandel, hervorgerufen durch scharfe Konkurrenz aufseiten der Airlines, und die zunehmend starke Stellung der Seefracht.

Nach seinen Worten stehen die Betreiber von Frachtergerät vor erheblichen Problemen, da die Beiladefracht auf Passagiermaschinen immer stärkeren Zuspruch findet. Er verwies auf den raschen Vormarsch von Großraumflugzeugen, die bis zu 30 t Fracht an Bord nehmen können. Noch junge Konkurrenten, ansässig in den Golfstaaten, beleben zusätzlich das Geschäft, betonte Lieb. Sie profitieren von ihrer strategisch günstigen Lage zwischen Asien und Europa.

Hin zum Seetransport

Durch die hohen Ölpreise ist Luftfracht so teuer geworden, dass viele Verlader ihre Verkehre auf die billigere Seefracht oder hin zu multimodalen Lösungen verlagert haben. Lieb erwähnte in diesem Zusammenhang Laptops, die einst per Flugzeug von China nach Europa reisten und heute einen Teil des Transportweges auf dem Schiff zurücklegen.

Schlussendlich sind Umweltthemen eine zusätzliche Belastung für die Branche. Das zeigt sich auch beim Gezerre um die Einbeziehung des Luftverkehrs in den EU-Emissionshandel. Manche Verlader scheuen bereits davor zurück, den CO2-starken Luftverkehr in gewohnter Form zu nutzen, sagte Lieb.

 

 

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Fahrerlaubnis nach Herzinfakt nicht ohne Check

09. Januar 2013
H

at ein Kraftfahrer einen Herzinfarkt erlitten, darf die Verkehrsbehörde eine Nachuntersuchung durch einen Internisten mit verkehrsmedizinischer Qualifikation verlangen. Darauf hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in einer unanfechtbaren Entscheidung bestanden (Aktenzeichen 16 A 2172/12). Die Bescheinigung eines Zentrums für Arbeitsmedizin reicht dafür nach Meinung des Gerichts nicht aus. Die Verkehrsbehörde kann nach Ablauf von sechs Monaten eine Nachuntersuchung verlangen, um die Erlaubnis zu verlängern. 

Der Kraftfahrer hatte statt des Gutachtens lediglich eine "Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung" des Kölner Zentrums für Arbeitsmedizin vorgelegt. "Das war aber kein Untersuchungsbefund, sondern nur die Empfehlung zur jährlichen kardiologischen Kontrolluntersuchung", heißt es von der Anwaltshotline. Die Mindesterfordernisse, die an ein entsprechendes Gutachten zu stellen sind, bleiben damit unerfüllt. Die Behörde hat laut Münsteraner Richterspruch zu Recht dieser Bescheinigung keine hinreichende Bedeutung beigemessen und ein "richtiges" Gutachten verlangt. (hec) 

www.anwaltshotline.de

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